Protokoll BOT-Plenum: 08. Oktober 2026
| Ort |
Online |
| Beginn |
19:00 Uhr |
| Ende |
21:00 Uhr |
| Anwesende Botschafter:innen |
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| Anwesende Foodsaver:innen |
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| Stimmenübertragung(en) |
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Tagesordnungspunkte (TOPs)
Folgende öffentliche Tagesordnungspunkte wurden besprochen.
TOP 1: Feedbackrunde - Was läuft gut? Wo drückt der Schuh? (Niels 360781)
Ich würde gerne in eine gemeinsame Diskussion starten in der Themen gesammelt werden, die aktuell schon gut laufen aber insbesondere auch Themen die aktuell problematisch sind und in den kommenden Wochen angegangen werden müssen.
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Es wude festgestellt, das nur 3 Botschafter anwesend sind und daher kein Beschluss möglich ist.
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Eine Person freut sich, dass es öffentlich statt findet.
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Eine Person schreibt „Dieses offene Format läuft gut“.
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Eine Person findet das die Bezirkszusammenlegung gut gelaufen ist. – Fragt aber nach einer teschnischen lösung für Betrieb, was genau dahinter steckt. Also z.B. sieht man nur Bäcker und nicht was für ein Bäcker das ist. Bei der Kategorie bitte besser beschreiben.
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Es wird über eine foodsharing Internetseite Änderung gesprochen, da die Kategorie nicht im Namen sein soll. Andreas möchte im Produkteam das mal Thematisieren.
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Eine Person merkt an: Ein misslungener Auftakt, da nicht gesehen werden kann wie die BOT normal das Meeting abhalten.
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Es wurde über die allgemeine Vorgehensweise bei der BOT Runde gesprochen.
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Eine Person findet, dass ein 2 Protokollant gebraucht wird, der die Namen im Blick hat. Sowie ein Zeitwächter, damit man nicht zu weit von den Themen abschweift. Es ist auch sehr anstrengend sein Thema vorzustellen, und gleichzeitig das Protokoll zu führen.
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Eine Person möchte gerne noch über die „Einreichung der Themen“ sprechen. Stichwort Übersicht, Handling, Niedrigschwelligkeit und Transparenz
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Eine Person fragt: Können weitere Supermärkte angesprochen werden, jetzt nach den Sonmmerferien?
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Eine Person fragt: Wie sieht eigentich die Neulings- Verifizierungssituation aus?
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Es wäre schön, wenn aus allen Bezirken jemand da ist. Es passt vielen nicht, dass so wenig Beteiligung von den BOT da ist. Aber auch von der Community, hätte es mehr sein können.
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Eine Person merkt an: Sehr spät gemerkt, dass es ein öffentlicher Termin ist. Bitte mehr Info, dass es statt öffentlich findet.
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Eine Person dankt, dass eine andere Person das Thema öffentlich kundgetan /verbreitet hat.
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Der Name des Termins impliziert, dass es nur für BOT ist. Vielleicht – Öffentliches Hamburg Plenum für alle.
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Feedback: Danke für die Einsichten. Gerne wieder!
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Eine Person merkt an, dass ggf. fürher schon im Forum über Themen geredet werden kann.
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Vorschlag: Es könnte ähnlich wie bei der Wahlbewerbung neben dem reinen Top-Thread, ein zusätzlicher Fragenthread angelegt werden.
TOP 2: Frage einer Foodsaverin bzgl eines Notfallplans (Unbekannt)
Ich möchte gerne ein Thema ins Plenum einbringen und dazu eure Meinung einholen. Liebe Bots, oder andere Gremien, mich interessiert, ob es einen Notfall/Plan gibt, wie richtig verfahren wird, wenn der Fall eintritt: Betrieb meldet, Kühlung ist ausgefallen? Mir ist aufgefallen, es wird an allen Fronten gesucht, aber es scheint keine richtige Koordination oder einheitliche Vorgehensweise zu geben. Bsp.Weise bin ich davon ausgegangen, es sind nur die FS gefragt, die über entsprechende Kühlmöglichkeiten verfügen, was insbesondere bei Temperaturen wie jetzt mit knapp 40 Grad Sinn macht. Mir ist auch aufgefallen, dass eine Telefonnummer hinterlegt ist, aber faktisch ist keiner über 1,5 h erreichbar gewesen. Der Rückruf erfolgte dann nach dieser Zeit 1,5h später. Ich verstehe, dass es Aufwand ist. Ich möchte nur meine konstruktiven Gedanken teilen. Wenn nun jeder, der sich berufen fühlt, einfach hinfährt, teilweise aus allen Herren Orten, halte ich das aus Gründen wie der einer Umweltorganisation, bei den Temperaturen, und ggf. mehr Unübersichtlichkeit, viele parkende Autos vor Ort, ggf. umsonst den Weg gefahren zu sein bspw. nicht für logisch und sinnvoll. Mir ist auch aufgefallen, dass bei einer dieser Aktionen FS mit Ikeataschen wegen der Kühlung zurecht weggeschickt werden, gleichzeitig werden Autos komplett zugepackt aber eben auch ohne Kühlung. Ich weiß, dass ist ein besonderer Fall, aber er kommt bzw kam bisher nicht so selten vor. Es gibt für Brandsituationen, Notfälle, etc. ja auch Konstrukte, die im Vorwege erstellt werden, damit man im Akutfall danach handeln kann. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich mir konstruktive Gedanken gemacht habe und dieser Beitrag auch konstruktiv, und nichts anderes gemeint ist. Danke, ich freue mich über weiterführendes Feedback. Lieben Gruß
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Eine Person erzählt von ihrer Erfahrung, dass es so von ihm auch gesehen wurde. Menschen ohne Kühltaschen. BV haben Menschen ohne Kühlung wieder weg geschickt, um nicht ein schlechtes Bild von ungeschulten FS zu zeigen.
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Eine Person erzählte über eine sehr spontane Rettung in so einem Fall, wo FS sogar aus den Tonnen die Lebensmittel wieder raus holen durften, auch wenn die Sachen zeitweise nicht gekühlt waren.
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Es soll wohl ein Plan ausgearbeitet werden.
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Best practise Sammlung machen.
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Eine Person erzählt auch von seinen Erfahrungen. Wo alles richtig gelaufen ist, also mit Kühltaschen usw.
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Es ist aber auch Betriebe abhängig, z.B. nur 3 Personen im Gang, damit Kunden weiterhin einkaufen können.
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Es wird ein Freiwilliger gesucht, der die Aufgabe übernimmt, einen Thread im HH-Forum aufzumachen. Andreas übernimmt das.
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Die Betriebe sollten die BV Nummer besser kennen, damit der Betrieb uns nicht vergisst. Soll wohl schon vorgekommen sein, dass die Betriebe nicht angerufen haben, weil sie vor Stress nicht an uns gedacht haben.
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Vielleicht eine Nofall Telefonnummer einrichten oder den Betrieben auch die hamburg@foodsharing.network geben.
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Eine Person schreibt: „so niedrigschwellig wie möglich, da die Betriebe eh im Stress sind.“
TOP 3: Wunsch nach besserer Koordination neuer Betriebe (Sandra 904201)
Aus der Community wurde die Bitte an uns herangetragen, bei neuen Kooperationen zunächst die Betriebe zu berücksichtigen, die selbst Interesse an einer Zusammenarbeit mit foodsharing geäußert haben.
Durch die aktuell große Zahl neuer Aldi Filialen entsteht bei einigen foodsavern der Eindruck, dass andere Kooperationsanfragen zu kurz kommen oder gar nicht erst realisierbar sind, trotz Wünsche/Anfragen der Betriebe.
Die Bot-Runde wird gebeten, sich kritisch mit diesem Thema auseinanderzusetzen und gemeinsam eine sinnvolle Vorgehensweise für die Zukunft zu entwickeln. Es wäre wichtig, neue Kooperationen möglichst gut zu planen und nicht mehrere Supermärkte fast zeitgleich zu starten. Dabei sollte auch die Entfernung zwischen den Betrieben berücksichtigt werden.
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Eine Person erzählt von dem Thema, was auch schon in einer alten BOT Runde besprochen wurde.
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Eine Person erzählt, dass man mehr Co2 einspart, wenn man bei wenig Kapazitäten, eher ein Vollsortimenter satt einen Bäcker beretten sollte.
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Eine Person erzählt, dass wir FS der Tafel in Farmsen ein paar Tage weg nehmen.
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Eine Person erzählt, dass die Tafel mit uns grundsätzlich redet, wenn die Tafel den Betrieb für sich alleine „braucht“, dann ziehen wir uns auch zurück.
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Kommunikation hilft, dann weiß man auch ob die Tafel auch das vom Vortag mitnimmt, oder nur Tagesaktuell.
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Eine Kontaktliste von der Tafel hätte eine Person gerne.
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Eine Person sagt, das Kathrin & Diana gute Kontakte zu den Tafeln haben.
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Es wird angemerkt, dass es eine Überregionale Gruppe „Tafel“ gibt, wo alles zu finden ist.
TOP 4: FS für Betrieb gesucht (Jens 464699)
Moin, mal wieder gab es einen Aufruf im Forum nach FS für einen Betrieb. Leider werden mal wieder FS mit wenig Betrieben bevorzugt. https://foodsharing.de/region?bid=7016&sub=forum&tid=347788 In Hamburg und Umgebung gibt es aktuell über 120 offene Betriebe, die händeringend nach Unterstützung suchen. Wenn vermittelt wird, dass weniger Betriebe besser wären, besteht die Gefahr, dass Aktive davor zurückscheuen, neue Betriebe zu akquirieren oder zu übernehmen. Wenn engagierte Foodsaver mehr Betriebe betreuen können, hilft das direkt dabei, mehr Lebensmittel zu retten. Werden Betriebe nicht ausreichend besetzt, führt das leider oft dazu, dass vor allem die weniger gut laufenden Betriebe ständig auf kurzfristige Hilfe in Spontangruppen angewiesen sind. Aus diesen Gründen halte ich Vorgehensweise für unglücklich.
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Es herrscht sehr viel Zustimmung.
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Neue Betreibe werden beworben, aber dadurch gehen alte FS aus unbeliebten Betreiben raus, nur um sich „besseren“ zuzuwenden.
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Eine Person schreibt „Wenn Betriebe begrenzt werden, kann es passieren, das unbeliebte Betriebe für „bessere“ verlassen werden!“
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Es wurde auch darüber geredet, wie man unbeliebte Betriebe beliebter machen kann.
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Vielleicht irgendwann Rosinen Regeln, oder Koppelung mehr nutzen.
Abstimmungsfrage 1: Stimmst du dafür, dass jegliche Argumentation bezüglich der bestehenden Betriebsanzahl eines Mitglieds bei Neubewerbungen auf einen Betrieb als unzulässige Ungleichbehandlung eingestuft und bei Zuwiderhandlung als Verstoß gegen den Verhaltenskodex geahndet wird?
Dafür: 6
Dagegen: 0
Enthaltungen: 0
Abstimmungsfrage 2: Sofern Frage 1 abgelehnt wurde, hier Frage 2: Soll in unseren Richtlinien verankert werden, dass die Anzahl der bereits betreuten Betriebe kein Ablehnungsgrund für die Aufnahme in einen neuen Betrieb sein darf, und dass eine Benachteiligung aufgrund dieses Faktors als Ungleichbehandlung gewertet und sanktioniert (z. B. Verwarnung) wird?
Dafür:
Dagegen:
Enthaltungen: